Vier Minuten später haute dann Mihai Tararache den durchgebrochenen Ciprian Marica an der Strafraumgrenze um, so dass es Freistoß in halblinker Position gab. Den von der Mauer noch leicht abgefälschten Versuch von Pavel Pardo konnte Tom Starke mit Mühe gerade noch zur Ecke lenken. Während die Gäste nur auf Zerstörung des Spieles aus waren, ab und an versuchten einen Konter zu fahren und nach noch nicht einmal 30 Minuten bereits vier gelbe Karten gesammelt hatten, versuchte der VfB bei sommerlichen Temperaturen weiter das Duisburger Bollwerk zu knacken. Ganz nah dran war Roberto Hilbert nach einem Freistoß von Thomas Hitzlsperger, als der VfB-Mittelfeldspieler freistehend per Kopf nicht das Tor, sondern den in dieser Situation unglücklich im Wege stehenden Teamkollegen Mario Gomez traf, der damit unbeabsichtigt dem MSV zur Hilfe kam. Rudi Bommer, der Trainer der Duisburger war dann nach etwas mehr als einer halben Stunde bereits zum ersten Wechsel gezwungen. Für den angeschlagenen Mannschaftskapitän Ivica Grlic kam der Brasilianer Maicon in die Partie. Nur 120 Sekunden später ging der VfB dann aber in Führung. Ricardo Osorio dribbelte sich von der rechten Seite in den Strafraum und fand mit einem kurzen Pass Mario Gomez, der mit seinem ersten Torschuss überhaupt aus relativ kurzer Entfernung und spitzem Winkel flach zum 1:0 verwandeln konnte. Nach einigen Minuten Leerlauf hatte Ciprian Marica nach einem Steilpass von Fernando Meira die letzte Möglichkeit vor der Pause, allerdings scheiterte der Rumäne aus spitzem Winkel an Tom Starke, so dass es mit einer knappen, aber durchaus verdienten 1:0-Führung des VfB in die Kabinen ging.Duisburg nach der Pause mit VorteilenNach der Pause begannen zunächst jene 22 Akteure, die den ersten Durchgang beendet hatten. Die Gäste starteten engagiert und erarbeiteten sich gleich eine Gelegenheit, weil der VfB den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte. So bot sich unmittelbar nach Wiederbeginn mehreren MSV-Spielern im Strafraum die Möglichkeit zum Abschluss, aber letztlich konnte der VfB mit vereinten Kräften die Situation entschärfen. Thomas Hitzlsperger hatte indes auf VfB-Seite eine Chance mit einem Freistoß aus relativ großer Distanz, Tom Starke im Tor der Duisburger konnte aber sicher zupacken. Im Gegenzug versuchte es Mihai Tararache mit einem Weitschuss und verfehlte das Ziel nur knapp. Eine knappe Stunde war gespielt, als Armin Veh den ersten Wechsel vollzog und im Mittelfeld Alexander Farnerud durch Silvio Meißner ersetzte. Der VfB stand sich in dieser Phase der Partie zu oft selbst im Weg und machte es den Gästen durch unnötige Fehler leicht, die immer wieder in Richtung VfB-Kasten stürmen konnten. So köpfte Mohamadou Idrissou eine Flanke von Blagoy Georgiev gefährlich auf den Kasten von Raphael Schäfer, der gerade noch den Ball zur Ecke lenken konnte, in deren Folge Björn Schlicke nach einer Kopfballstafette zum Schuss kam und abermals in Schäfer seinen Meister fand. Nur sporadisch tauchte der VfB dagegen vor dem Gehäuse des MSV auf und war dabei wie Mario Gomez beim Versuch eines Kopfballs nach einer Rechtsflanke nicht gerade vom Glück begünstigt. Knapp 70 Minuten waren gespielt, als Torschütze Mario Gomez nach seiner langen Verletzungspause entkräftet das Feld verließ und unter dem Applaus der VfB-Fans durch Ewerthon ersetzt wurde. Und auf Seiten der Duisburger kam wenig später Ailton für Mohamadou Idrissou zum Einsatz.Gelb-rot gegen TararacheDie nächste Möglichkeit hatte die Veh-Elf mit einem Freistoß in halblinker Position, den Pavel Pardo nach 74 Minuten aber über das Tor schoss. Auch Thomas Hitzlsperger versuchte es wenig später zwar erfolglos aus der Distanz, allerdings zeigte der VfB durch diese Szenen immerhin wieder mehr Präsenz als in den Minuten zuvor, in denen der Veh-Elf nur wenig gelungen war. Der VfB-Nationalspieler durfte zwölf Minuten vor dem Ende dann frühzeitig Feierabend machen. Für Hitzlsperger wurde Antonio da Silva eingewechselt, dessen Landsmann Ailton mit einem Schuss aus halblinker Position unmittelbar danach Raphael Schäfer prüfte, der sicher parieren konnte. Gäste-Trainer Rudi Bommer setzte zehn Minuten vor Schluss dann alles auf eine Karte und brachte für Abwehrspieler Iulian Filipescu Angreifer Markus Daun in die Partie. Doch zunächst war es Ewerthon, der nach einem Pass von Ricardo Osorio in halbrechter Strafraumposition zum Abschluss kam, in höchster Not aber noch abgeblockt werden konnte. Die Riesenchance zur Vorentscheidung vergab Ewerthon fünf Minuten vor dem Ende, als er nach einer Flanke von Ricardo Osorio freistehend an Tom Starke scheiterte, der gemeinsam mit seinen Vorderleuten auch noch den Nachschuss von Antonio da Silva entschärfen konnte. Wenig später streckte dann der bereits gelb-verwarnte Mihai Tararache im Zweikampf Antonio da Silva mit einem Ellenbogenschlag nieder, was zur Folge hatte, dass der VfB-Brasilianer eine Platzwunde davontrug und der Rumäne im Trikot der Zebras mit der Ampelkarte vorzeitig vom Feld musste. Antonio da Silva spielte die Partie nach einer kurzen Behandlungsphase letztlich mit einem Turban zu Ende. Aufgrund der Verletzungsunterbrechung gab es noch gut drei Minuten Nachspielzeit, in denen aber nichts Entscheidendes mehr passieren sollte.Es war das erwartet dicke Brett, das der VfB gegen den Aufsteiger zu bohren hatte. Nach einer Anfangsphase in der nicht viel zusammenlief, fand das Team von Armin Veh nach gut 20 Minuten besser ins Spiel. Einige Chancen blieben ungenutzt, bis Mario Gomez die Führung erzielen konnte. Bis zur Pause hatte die Veh-Elf dann nur wenig Mühe mit dem MSV. In den zweiten 45 Minuten riss aber der Faden und Duisburg kam, auch dank der zunehmenden Fehler des VfB, besser ins Spiel, allerdings fehlte dem MSV in seinen Aktionen die Nachhaltigkeit. Der VfB musste bis zum Schluss zittern, weil man die wenigen Konterchancen nicht zum zweiten Tor nutzte. Knapp, aber am Ende sicher nicht unverdient, fuhr der VfB letztlich dann den ersten Saisonsieg ein.
Samstag, 25. August 2007
Erster Heimsieg
Vier Minuten später haute dann Mihai Tararache den durchgebrochenen Ciprian Marica an der Strafraumgrenze um, so dass es Freistoß in halblinker Position gab. Den von der Mauer noch leicht abgefälschten Versuch von Pavel Pardo konnte Tom Starke mit Mühe gerade noch zur Ecke lenken. Während die Gäste nur auf Zerstörung des Spieles aus waren, ab und an versuchten einen Konter zu fahren und nach noch nicht einmal 30 Minuten bereits vier gelbe Karten gesammelt hatten, versuchte der VfB bei sommerlichen Temperaturen weiter das Duisburger Bollwerk zu knacken. Ganz nah dran war Roberto Hilbert nach einem Freistoß von Thomas Hitzlsperger, als der VfB-Mittelfeldspieler freistehend per Kopf nicht das Tor, sondern den in dieser Situation unglücklich im Wege stehenden Teamkollegen Mario Gomez traf, der damit unbeabsichtigt dem MSV zur Hilfe kam. Rudi Bommer, der Trainer der Duisburger war dann nach etwas mehr als einer halben Stunde bereits zum ersten Wechsel gezwungen. Für den angeschlagenen Mannschaftskapitän Ivica Grlic kam der Brasilianer Maicon in die Partie. Nur 120 Sekunden später ging der VfB dann aber in Führung. Ricardo Osorio dribbelte sich von der rechten Seite in den Strafraum und fand mit einem kurzen Pass Mario Gomez, der mit seinem ersten Torschuss überhaupt aus relativ kurzer Entfernung und spitzem Winkel flach zum 1:0 verwandeln konnte. Nach einigen Minuten Leerlauf hatte Ciprian Marica nach einem Steilpass von Fernando Meira die letzte Möglichkeit vor der Pause, allerdings scheiterte der Rumäne aus spitzem Winkel an Tom Starke, so dass es mit einer knappen, aber durchaus verdienten 1:0-Führung des VfB in die Kabinen ging.Duisburg nach der Pause mit VorteilenNach der Pause begannen zunächst jene 22 Akteure, die den ersten Durchgang beendet hatten. Die Gäste starteten engagiert und erarbeiteten sich gleich eine Gelegenheit, weil der VfB den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte. So bot sich unmittelbar nach Wiederbeginn mehreren MSV-Spielern im Strafraum die Möglichkeit zum Abschluss, aber letztlich konnte der VfB mit vereinten Kräften die Situation entschärfen. Thomas Hitzlsperger hatte indes auf VfB-Seite eine Chance mit einem Freistoß aus relativ großer Distanz, Tom Starke im Tor der Duisburger konnte aber sicher zupacken. Im Gegenzug versuchte es Mihai Tararache mit einem Weitschuss und verfehlte das Ziel nur knapp. Eine knappe Stunde war gespielt, als Armin Veh den ersten Wechsel vollzog und im Mittelfeld Alexander Farnerud durch Silvio Meißner ersetzte. Der VfB stand sich in dieser Phase der Partie zu oft selbst im Weg und machte es den Gästen durch unnötige Fehler leicht, die immer wieder in Richtung VfB-Kasten stürmen konnten. So köpfte Mohamadou Idrissou eine Flanke von Blagoy Georgiev gefährlich auf den Kasten von Raphael Schäfer, der gerade noch den Ball zur Ecke lenken konnte, in deren Folge Björn Schlicke nach einer Kopfballstafette zum Schuss kam und abermals in Schäfer seinen Meister fand. Nur sporadisch tauchte der VfB dagegen vor dem Gehäuse des MSV auf und war dabei wie Mario Gomez beim Versuch eines Kopfballs nach einer Rechtsflanke nicht gerade vom Glück begünstigt. Knapp 70 Minuten waren gespielt, als Torschütze Mario Gomez nach seiner langen Verletzungspause entkräftet das Feld verließ und unter dem Applaus der VfB-Fans durch Ewerthon ersetzt wurde. Und auf Seiten der Duisburger kam wenig später Ailton für Mohamadou Idrissou zum Einsatz.Gelb-rot gegen TararacheDie nächste Möglichkeit hatte die Veh-Elf mit einem Freistoß in halblinker Position, den Pavel Pardo nach 74 Minuten aber über das Tor schoss. Auch Thomas Hitzlsperger versuchte es wenig später zwar erfolglos aus der Distanz, allerdings zeigte der VfB durch diese Szenen immerhin wieder mehr Präsenz als in den Minuten zuvor, in denen der Veh-Elf nur wenig gelungen war. Der VfB-Nationalspieler durfte zwölf Minuten vor dem Ende dann frühzeitig Feierabend machen. Für Hitzlsperger wurde Antonio da Silva eingewechselt, dessen Landsmann Ailton mit einem Schuss aus halblinker Position unmittelbar danach Raphael Schäfer prüfte, der sicher parieren konnte. Gäste-Trainer Rudi Bommer setzte zehn Minuten vor Schluss dann alles auf eine Karte und brachte für Abwehrspieler Iulian Filipescu Angreifer Markus Daun in die Partie. Doch zunächst war es Ewerthon, der nach einem Pass von Ricardo Osorio in halbrechter Strafraumposition zum Abschluss kam, in höchster Not aber noch abgeblockt werden konnte. Die Riesenchance zur Vorentscheidung vergab Ewerthon fünf Minuten vor dem Ende, als er nach einer Flanke von Ricardo Osorio freistehend an Tom Starke scheiterte, der gemeinsam mit seinen Vorderleuten auch noch den Nachschuss von Antonio da Silva entschärfen konnte. Wenig später streckte dann der bereits gelb-verwarnte Mihai Tararache im Zweikampf Antonio da Silva mit einem Ellenbogenschlag nieder, was zur Folge hatte, dass der VfB-Brasilianer eine Platzwunde davontrug und der Rumäne im Trikot der Zebras mit der Ampelkarte vorzeitig vom Feld musste. Antonio da Silva spielte die Partie nach einer kurzen Behandlungsphase letztlich mit einem Turban zu Ende. Aufgrund der Verletzungsunterbrechung gab es noch gut drei Minuten Nachspielzeit, in denen aber nichts Entscheidendes mehr passieren sollte.Es war das erwartet dicke Brett, das der VfB gegen den Aufsteiger zu bohren hatte. Nach einer Anfangsphase in der nicht viel zusammenlief, fand das Team von Armin Veh nach gut 20 Minuten besser ins Spiel. Einige Chancen blieben ungenutzt, bis Mario Gomez die Führung erzielen konnte. Bis zur Pause hatte die Veh-Elf dann nur wenig Mühe mit dem MSV. In den zweiten 45 Minuten riss aber der Faden und Duisburg kam, auch dank der zunehmenden Fehler des VfB, besser ins Spiel, allerdings fehlte dem MSV in seinen Aktionen die Nachhaltigkeit. Der VfB musste bis zum Schluss zittern, weil man die wenigen Konterchancen nicht zum zweiten Tor nutzte. Knapp, aber am Ende sicher nicht unverdient, fuhr der VfB letztlich dann den ersten Saisonsieg ein.
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Donnerstag, 23. August 2007
DFB-Team erster Sieger im neuen Wembley
Die Hausherren kamen nach einer halben Stunde dann etwas besser ins Spiel, konnten aber zwei brauchbare Gelegenheiten nicht nutzen. Zunächst verpasste Alan Smith nach einem Freistoß von David Beckham ein mögliches zweites Tor und anschließend übersah Frank Lampard wiederum auf Vorbereitung von David Beckham den freistehenden Michael Owen in der Mitte des Strafraums zum Glück der deutschen Hintermannschaft. Aus dieser hatte sich Christoph Metzelder danach bei einem Pander-Freistoß nach vorne begeben und köpfte den Ball nur hauchdünn über das Tor, allerdings war der Ex-Dortmunder dabei auch knapp im Abseits gestanden, so dass der Treffer ohnehin nicht gezählt hätte. Christian Pander gelang bei seinem Debüt im DFB-Trikot mit einem herrlichen Weitschuss ins rechte obere Eck fünf Minuten vor der Pause dann aber die deutsche Führung, die fast im Gegenzug schon wieder dahin gewesen wäre, als Jens Lehmann gegen den frei vor ihm aufgetauchten Michael Owen einen zweiten Gegentreffer verhindern konnte. Der lange verletzt gewesene englische Angreifer hatte schließlich auch noch die letzte Chance des ersten Durchgangs, als er aus spitzem Winkel den Ball nicht im leeren Tor unterbringen konnte.Hilbert kam für schwachen OdonkorDer zweite Durchgang begann verhalten und das erste Highlight aus VfB-Sicht war die Einwechslung von Roberto Hilbert nach 55 Minuten für den wenig überzeugenden Spanien-Legionär David Odonkor. Die nächste Möglichkeit im Spiel hatten die Engländer in Person von Joe Cole, der in halblinker Strafraumposition zum Abschluss kam, aber an Jens Lehmann scheiterte. Nachdem Kevin Kuranyis Versuch eines Hebers das Ziel in aussichtsreicher Position verfehlt hatte, war die deutsche Mannschaft bei zwei Großchancen des eingewechselten Kieron Dyer gleich doppelt im Glück. Zunächst rettete Christoph Metzelder in höchster Not und anschließend ging Dyers zweiter Versuch nur um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Auch Frank Lampard verpasste gegen eine in dieser Phase nicht sattelfeste deutsche Hintermannschaft den durchaus möglichen Ausgleich, als er eine Flanke von Shaun Wright-Phillips über den Querbalken drückte, ehe Philipp Lahm nach einer Ecke einen Kopfball von John Terry noch auf der Linie klären konnte. Da Jens Lehmann auch noch einen Schuss von Shaun Wright-Phillips parierte und Kevin Kuranyis Versuch in der Nachspielzeit das Ziel knapp verfehlte, blieb es letztlich beim glücklichen, aber nicht unverdienten 2:1-Sieg der DFB-Auswahl, bei der der dritte nominierte VfB-Akteur, Verteidiger Serdar Tasci, nur Zuschauer blieb.
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Dienstag, 14. August 2007
Hitze verlängert bis 2010
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Samstag, 11. August 2007
Stimmen zum Spiel
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Remis zum Auftakt
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Freitag, 10. August 2007
Veh beim Doppelpass
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vfbtv – Das meisterliche Angebot
Erlebt die Welt des VfB in Bild und Ton. Alle Neuigkeiten rund um den amtierenden Meister direkt und schnell auf Euren PC!
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Samstag, 4. August 2007
VfB siegt in letzter Minute
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Donnerstag, 2. August 2007
VfB gewinnt letzten Test

Am Dienstagabend hatte der VfB Stuttgart sein letztes Vorbereitungsspiel vor dem DFB-Pokal-Auftaktmatch am kommenden Samstag in Mainz (18.30 Uhr, Bruchwegstadion) gegen den SV Wehen-Wiesbaden bestritten. Gegen den gastgebenden Regionalligisten VfR Aalen gewann die Veh-Elf verdient mit 4:2.
Obwohl der VfB mit einem 0:1 Rückstand in die Halbzeit ging, kam der VfB Stuttgart wie verwandelt aus der Kabine und schoss inerhalb von 10 Minuten 4 Tore. Fernando Meira, Cacau, Thomas Hitzlsperger und Neueinkauf Ciprian Marica waren die Torschützen.
Bei diesem letzten Test fehlten mit Matthieu Delpierre, Ludovic Magnin, Serdar Tasci, Yildiray Bastürk und Mario Gomez weiter fünf wichtige Akteure.
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Freitag, 27. Juli 2007
Hilbert zu Gast bei Sport im Dritten
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Donnerstag, 26. Juli 2007
VfB Opening 2007
Einen Tag nach dem Erstrundenspiel des VfB im DFB-Pokal in Mainz gegen den SV Wehen-Wiesbaden können alle Fans ihre Stars hautnah erleben. Denn am Sonntag, 05. August, steigt ab 10.00 Uhr am Clubgelände in der Mercedesstraße das von der Gmünder Ersatzkasse (GEK) präsentierte VfB Opening 2007. Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird wie in jedem Jahr die Präsentation der Mannschaft sein. Dabei werden von Moderator und Stadionsprecher Christian Pitschmann nicht nur alle Neuzugänge der Saison 2007/08 vorgestellt, sondern natürlich auch alle Deutschen Meister 2007 und der komplette Trainerstab.Showtraining mit den Kindern des EnBW Fritzle-ClubsDie VfB-Stars werden zum Auftakt auf dem Rasen im Robert-Schlienz-Stadion mit den Kindern des EnBW Fritzle-Club ein Showtraining absolvieren und mit den Stars von morgen Doppelpass spielen. Mitten drin im Geschehen wird dabei natürlich auch das VfB-Maskottchen Fritzle sein. Neben einer Modenschau des VfB-Ausrüsters PUMA, bei der attraktive Models die neueste Kollektion des VfB-Partners auf einer Showbühne präsentieren werden, dürfte die anschließende Autogrammstunde aller Spieler und Trainer im Außenbereich des Gottlieb-Daimler-Stadions wie in den vergangenen Jahren das absolute Highlight werden.Große Autogrammstunde mit allen SpielernKapitän Fernando Meira und seine Kollegen werden Autogrammwünsche der Fans erfüllen und ihre brandneuen Autogrammkarten signieren. Für Kurzweil auf dem gesamten Festgelände, das sich vom Kreisverkehr am Mercedes-Museum bis hinunter zum VfB-Fancenter erstrecken und für den Verkehr von morgens 04.00 Uhr bis abends 20.00 Uhr komplett gesperrt sein wird, sorgen die DJs von bigFM, Live-Musik auf der Showbühne, Cheerleader sowie zwei Fußball-Freestyler mit ihren Tricks. Durch das gesamte Programm werden VfB-Stadionsprecher Christian Pitschmann und Morgenshow-Moderator Kemal von bigFM führen.Freier Eintritt dank der Unterstützung der GEK zahlreiche Aktionen und Attraktionen werden auf der Showbühne und der großen Eventmeile für Jung und Alt geboten. Ein besonderes Highlight wird dabei eine Fotoaktion mit der Meisterschale werden. Selbstverständlich wird es auch ein breit gefächertes gastronomisches Angebot geben, bei dem alle Hungrigen und Durstigen nicht nur die klassische Stadionwurst und ein Bier im Biergarten der Schmieg-Gastronomie kaufen, sondern auch noch zahlreiche weitere Leckereien der VfB-Partner Eurest und Palm Beach auskosten können. Das VfB Opening 2007 beginnt am Sonntag, 05. August, um 10.00 Uhr und endet gegen 18.00 Uhr am Spätnachmittag. Dank der Unterstützung der Gmünder Ersatzkasse (GEK) kostet der Start in die neue Saison keinen Eintritt.
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Mittwoch, 25. Juli 2007
Stimmen von Stuttgarter Seite zum Spiel
VfB-Cheftrainer Armin Veh: "Insgesamt gesehen geht der Sieg von Bayern München in Ordnung. Wir konnten uns nach vorne hin nicht in Szene setzen, was ansonsten unsere Stärke ist. Ich weiß, wie ich dieses Spiel einordnen muss, denn viele Spieler haben noch gefehlt. Wir hatten heute einige wichtige Spieler nicht dabei. Ewerthon sollte eigentlich nicht reinkommen, weil er nicht fit war. Aber ich hatte nur noch ihn als Stürmer und er ist für eine Einzelaktion immer gut. Unsere Vorbereitung ist auf den Saisonstart ausgerichtet, denn wir haben ein wichtiges Halbjahr vor uns.
VfB-Keeper Raphael Schäfer: "Ich habe unseren Auftritt gar nicht so schlecht gesehen, vor allem wenn man bedenkt, dass viele Spieler gefehlt haben. Man konnte auch sehen, dass uns noch ein bisschen fehlt und wir eben mitten in der Vorbereitung stecken. Ob das 0:1 haltbar war oder nicht, ist schwer zu sagen. Der Ball hatte in jedem Fall eine komische Flugkurve.VfB-Mittelfeldspieler Roberto Hilbert: "Ich denke, dass es von beiden Mannschaften ein ganz gutes Spiel war. Die Bayern haben früh und aus dem Nichts durch Franck Ribéry ein super Tor erzielt. Anschließend haben wir leider ein paar leichte Fehler gemacht, die es den Münchner einfach gemacht haben. Natürlich wollen wir immer jedes Spiel gewinnen, aber es ist einfach schwer, wenn uns wichtige Spieler wie Matthieu Delpierre, Pavel Pardo, Mario Gomez und noch ein paar andere fehlen."VfB-Rechtsverteidiger Andreas Beck: "Man hat gesehen, dass Bayern eine sehr gute Mannschaft hat. Es hat Spaß gemacht, heute mal wieder länger zu spielen. In der einen oder anderen Situation hat sicher noch die Spritzigkeit gefehlt, aber wir waren immer bemüht und haben unser Bestes gegeben. Jetzt müssen wir uns noch knapp zwei Wochen lang gut vorbereiten und hart arbeiten. Zudem kommen ja auch noch einige Spieler wieder dazu."
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VfB scheitert am FC Bayern
Von den sechs Neuzugängen standen im ersten Pflichtspiel der Saison 2007/08 im Halbfinale des premiere Ligapokals gegen den FC Bayern München mit Raphael Schäfer und Gledson lediglich zwei Mann in der VfB-Startelf. Yildiray Bastürk musste verletzungsbedingt (Oberschenkelzerrung) passen, Georges Mandjeck saß genauso wie Ewerthon (Trainingsrückstand) auf der Bank und Ciprian Marica, der vor der Partie im Mediencenter des Stadions vorgestellt wurde, war nach seiner Verpflichtung erst gestern in Stuttgart eingetroffen und deshalb noch kein Thema. Cheftrainer Armin Veh musste darüber hinaus neben Bastürk mit Matthieu Delpierre (Patellasehnenoperation), Serdar Tasci (Aufbautraining nach Innenbandanriss im Knie), Ludovic Magnin (Nachwirkungen einer Grippe) und Mario Gomez (Oberschenkelverhärtung) auf weitere vier Stammspieler verzichten.Obwohl das Tempo zu Beginn recht hoch war, dauerte es einige Zeit bis zur ersten Gelegenheit. Ein Fehler im Mittelfeld von Mark van Bommel brachte Sami Khedira in Ballbesitz, dessen Zuspiel an der Strafraumgrenze auf Cacau aber zu ungenau war, weshalb es letztlich nicht gefährlich für das Bayern-Tor wurde, das Michael Rensing anstelle des in München gebliebenen Oliver Kahn hütete. Wie aus dem Nichts gingen die Bayern dann nach acht Minuten aber in Führung. Franck Ribéry zog mit links aus gut 25 Metern ab und traf mit einem Sonntagschuss genau unter die Latte.
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Gomez verlängert seinen Vertrag bis 2012
"Nie über Vereinswechsel nachgedacht"
Exclusive Interview mit Neueinkauf Ciprian Marica
Am heutigen Mittwochmorgen absolvierte Ciprian Marica nach der sportärztlichen Untersuchung seine erste Trainingseinheit im Kreise seiner neuen VfB-Kollegen. Nach getaner Arbeit unterhielten wir uns mit dem rumänischen Nationalstürmer.
Hallo Ciprian, willkommen in Stuttgart. Wie war Deine Anreise?
Ciprian Marica: "Danke, gut. Ich bin nur etwas müde, denn die letzten Tage und vor allem die letzten Stunden waren doch ziemlich stressig."
Nun bist Du endlich in Stuttgart angekommen. Was sind die Gründe für Deinen Wechsel zum VfB? Ciprian Marica: "Ich wollte unbedingt nach Stuttgart wechseln. Zwar hatte ich auch Angebote aus England und Italien, aber für mich war der VfB die klare Nummer eins. Auch in Donezk hätte ich bleiben können. Doch ich wollte etwas Neues anfangen und sehe hierfür in Stuttgart die besten Voraussetzungen."
Nämlich welche?
Ciprian Marica: "Der VfB ist Deutscher Meister und es macht mich stolz, für diesen Verein spielen zu dürfen. Zudem wollte ich unbedingt zu einem Club, der in der Champions League spielt. Ich freue mich sehr auf die Auftritte mit dem VfB in der Königsklasse. Aber natürlich hat auch die Bundesliga ihren Reiz. Sie gehört zu den besten Ligen der Welt."
Ist die Champions League auch für Deine weitere Karriere im Nationalteam wichtig?
Ciprian Marica: "Ja, auf jeden Fall. Ich will mich mit Spielern auf höchstem Niveau messen. Nur so kann ich den nächsten Schritt machen. Das gilt auch für das Nationalteam. Wir wollen mit Rumänien unbedingt die Qualifikation für die Euro 2008 in Österreich und der Schweiz schaffen und unsere Chancen dafür stehen nicht schlecht. Im Moment führen wir unsere Gruppe an und das soll natürlich auch möglichst bis zum Ende so bleiben."
Wie fit bist Du? Die Saison in Deutschland beginnt schließlich schon am übernächsten Wochenende mit der ersten Pokal-Runde.
Ciprian Marica: "In der Ukraine sind bereits die ersten beiden Spieltage absolviert worden. Insofern bin ich gut vorbereitet. Ich war mit Schachtjor im Trainingslager zur Vorbereitung auf die neue Runde und bin entsprechend fit und einsatzbereit."
Was weißt Du über den VfB und Stuttgart?
Ciprian Marica: "Noch nicht allzu viel. Ich habe mich zwar informiert, aber ich muss den Verein, meine neuen Kollegen und natürlich auch die Stadt erst noch kennen lernen. Bislang habe ich jedoch nur Gutes gehört. Ich habe mit meinem Landsmann Viorel Ganea gesprochen, der ja auch einige Jahre beim VfB war. Er hat mir dazu geraten, den Schritt nach Stuttgart zu machen. Auch das gab letztlich mit den Ausschlag für den Wechsel zum VfB."
Beim VfB erhältst Du das Trikot mit der Rückennummer 20. Hat diese Nummer eine spezielle Bedeutung für Dich?
Ciprian Marica: "Nein eigentlich nicht. Aber ich weiß, dass sie beim VfB eine besondere Bedeutung hat. Es war die Rückennummer des langjährigen Kapitäns Zvonimir Soldo, die ein Jahr nicht vergeben wurde. Dass ich sie nun tragen darf, freut mich natürlich sehr."
Und was sind Deine Ziele mit dem VfB in den nächsten Jahren?
Ciprian Marica: "Zunächst freue ich mich einfach auf die neue Aufgabe beim VfB. Es ist eine große Herausforderung für mich, denn der VfB hat eine sehr gute Mannschaft. In dieser will ich zukünftig eine möglichst entscheidende Rolle spielen. Ich möchte so viel Erfolg wie möglich haben und werde dafür alles tun, was ich kann."
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VfB verpflichtet Ciprian Marica für 8 millionen Euro Ablöse
Ciprian Marica wechselt vom ukrainischen Vizemeister Schachtjor Donezk zum VfB. Darauf verständigten sich beide Vereine am heutigen Dienstag. Über die Ablösesumme für den Angreifer, der am heutigen Abend in Stuttgart eintreffen wird, wurde Stillschweigen vereinbart. Marica wird, vorbehaltlich der sportmedizinischen Untersuchung, einen Fünfjahreskontrakt bis zum 30. Juni 2012 beim VfB unterschreiben. Der 21-jährige rumänische Nationalspieler, der bei 15 Länderspieleinsätzen fünf Treffer erzielen konnte, ist aufgrund seiner Schnelligkeit ein variabel einsetzbarer Angreifer mit Drang zum Tor. Für Schachtjor Donezk war der gebürtige Bukarester 75 mal in der Liga aktiv und erzielte insgesamt 17 Tore. Ciprian Marica ist mit einer Ablösesumme von rund 8 mio € der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte.
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